Noch ein Sieg der Zweiten

Die vorgezogene Bescherung ist gelungen für die zweite Herrenmannschaft der Itzehoe Eagles. Nach einem 81:75 in der 2. Basketball-Regionalliga gegen den Bramfelder SV am Mittwochabend steht das Team von Timo Völkerink nach der Hinrunde auf dem fünften Platz.

Die Gäste waren vor der Partie Tabellennachbarn der Eagles, entsprechend groß war die Bedeutung der Begegnung. „Es war ein sehr schweres Spiel“, sagte Völkerink. „Bramfeld stand bereits ziemlich unter Druck, und es war schnell zu merken, dass sie sich Einiges vorgenommen haben. Dadurch wurde es ein Spiel mit viel Kampf und Krampf.“ Dabei hatten die Itzehoer Vorteile, entschieden das erste Viertel mit 16:14 für sich und den zweiten Abschnitt mit 19:14 zum Halbzeitstand von 35:28.

„Wir haben uns schwer getan, einen Rhythmus im Angriff zu finden und uns häufig in Einzelaktionen verloren“, stellte Völkerink fest. Das wirkte sich im dritten Abschnitt auch im Ergebnis aus, er ging mit 22:17 an die Bramfelder, die damit auf zwei Punkte Rückstand verkürzten. Im letzten Viertel war Offensive Trumpf, und die Kyle Parker und Niko Tsokos angeführten Eagles sicherten sich mit einem 29:25 den Sieg. „ Insgesamt hatten wir mehr individuelle Klasse und haben am Ende völlig verdient gewonnen“, sagte der Coach.

Durch die verletzungsbedingte Abwesenheit von Scotty Liedtke und Joshua Adomat fehle der Eagles-Zweiten weiterhin ein wenig Flexibilität. „Trotzdem haben wir in der Hinrunde unsere bemerkenswerte Heimstärke unter Beweis gestellt“, so Völkerink. Sie brachte dem Team ein gutes Punktepolster zu den unteren Tabellenregionen.

Eagles: Kyle Parker (31, 3 Dreier), Niko Tsokos (20, 2 Dreier), Tobias Möller (10), Ole Friedrichs (8), Arved Schmidt (3, 1 Dreier), Bennet Glimm (2), Dany Kassawat (2), Jöran Krüger (2), Leon Hutter (1), Julien Lukas (1), Patrick Pinzke (1), Arved Böhm.

 

 

Zweite gewinnt 74:68

Damit war nicht unbedingt zu rechnen – umso besser schmeckte dieser Sieg für die zweite Herrenmannschaft der Itzehoe Eagles. Gegen Rot-Weiß Cuxhaven gewann das Team von Timo Völkerink eine umkämpfte Partie mit 74:68 (19:20, 15:15, 22:20, 18:13).

Die Niedersachsen sind ein Kandidat für die Meisterschaft und verfügen über einen stark besetzten Kader. „Am Spielverlauf lässt sich gut erkennen, wie viel Qualität die hatten“, sagte Völkerink. Darum ließ er sein Team mit kleiner Rotation spielen, zumal Joshua Adomat und Scotty Liedtke weiter verletzt fehlten.

Die erste Hälfte verlief ausgeglichen mit mehreren Führungswechseln, zur Halbzeit hatte Cuxhaven mit 35:34 die Nase vorn. „Im gesamten Spielverlauf haben wir uns nur eine schwächere Phase geleistet“, stellte der Eagles-Coach fest. Die kam zu Beginn der zweiten Hälfte, als die Gäste die Verteidigung umstellten und den Itzehoern in der Offensive wenig mehr einfiel als erfolglose Dreierversuche. Doch die Intensität im Spiel habe gestimmt, stellte Völkerink fest, das habe besonders offensiv geholfen. In den ersten drei Minuten der zweiten Halbzeit war Cuxhaven auf 48:37 davongezogen, die folgenden sechs Minuten brachten allerdings einen 19:4-Lauf der Eagles mit drei verwandelten Dreiern von Niko Tsokos und Kyle Parker. Vor dem letzten Abschnitt führten sie 56:55.

Erneut gelang danach fünf Minuten lang kein Punkt, doch aus dem 55:63 machten Ole Friedrichs und Leon Hutter (Foto) in kurzer Zeit ein 63:63. In der 38. Minute sorgte Tsokos per Dreier für die 68:66-Führung der Gastgeber, und die gaben sie nicht mehr her. Cuxhaven kam mit der Verteidigung der Eagles nicht zurecht und schwächte sich zudem durch Undiszipliniertheiten, während auf der anderen Seite Völkerink sein Team für diszipliniertes Spiel bis zum Ende loben konnte. Von der Freiwurflinie sicherten die Itzehoer den wichtigen Sieg. „Dass wir dieses Spiel ohne Scotty und Josh gewonnen haben, ist schon ein klares Statement der Mannschaft“, freute sich Völkerink. „Eine tolle Teamleistung.“

Eagles: Kyle Parker (22, 4 Dreier), Niko Tsokos (16, 3 Dreier), Leon Hutter (14, 4 Dreier), Ole Friedrichs (10), Tobias Möller (6), Bennet Glimm (4), Arved Böhm (2), Dany Kassawat, Jöran Krüger, Ben Paulsen, Julien Lukas, Patrick Pinzke.

 

 

 

Zweite ohne Chance

Da war nichts zu machen. Ersatzgeschwächt hatte die zweite Herrenmannschaft der Itzehoe Eagles bei der zweiten Vertretung des EBC Rostock keine Chance. Der Tabellenführer der 2. Basketball-Regionalliga gewann mit 103:50 (17:13, 27:13, 36:14, 23:10).

„13 Minuten lang konnten wir noch mithalten“, sagte Eagles-Coach Timo Völkerink. Aber schon früh sei zu sehen gewesen, dass es für die Gäste angesichts ihrer kleinen Rotation kräftemäßig nicht reichen würde. Kurzfristig hatte das Team auch noch auf Patrick Pinzke und Jöran Krüger verzichten müssen. „Unsere Personaldecke ist ohnehin dünn, das hat uns sehr weh getan“, so Völkerink.

So mussten die Eagles immer mehr die Spielstärke des Gegners anerkennen, der durchgehend Druck machte. Vor der Pause legten die Rostocker noch einen Lauf zum 44:26 zum Wechsel hin: „Dass wir das Spiel nicht mehr holen konnten, war uns zur Halbzeit klar“, sagte der Eagles-Coach. Dennoch habe das Team noch alles versucht, taktische Varianten konnten ausprobiert und die Spielminuten verteilt werden.

Die hohe Niederlage gelte es nun abzuschütteln, um am Sonntag zu Hause gegen den TuS Ebstorf ein besseres Spiel zu machen. „Ich bin optimistisch, dass uns das gelingen wird.“ Die Partie beginnt Sonntag um 17 Uhr im Sportzentrum am Lehmwohld.

 

Dezimierte Zweite verliert

Stark dezimiert trat die zweite Herrenmannschaft der Itzehoe Eagles in der 2. Basketball-Regionalliga beim TSV Kronshagen an. Das Schlusslicht siegte mit 79:60 (16:22, 26:14, 14:15, 23:9).
Ohne die verletzten Scotty Liedtke und Joshua Adomat sowie ohne Tobias Möller und Niko Tsokos, die parallel mit der ersten Mannschaft im Einsatz waren, musste das Team in Kronshagen auskommen. Dafür feierte Kyle Parker seinen Einstand auf der Aufbauposition, der seit kurzem die Trainerriege der Eagles verstärkt. Den Itzehoern gelang ein „sehr guter Start offensiv wie defensiv“, sagte Coach Dennis Wesselkamp. Starke Verteidigung zwang die Gastgeber zu leichten Fehlern, das nutzten die Eagles in der Offensive, der Ball lief.
Mit dem zweiten Viertel änderte sich das Spiel allerdings: „Wir haben völlig den Faden verloren und waren nicht mehr so konzentriert“, so Wesselkamp. Einfache Fehler ermöglichten leichte Punkte für die Kronshagener, die Oberwasser bekamen und auch in der Defensive besser zupackten. Plötzlich hatte Parker einen heftigen Krampf im Oberarm und musste vom Feld. Das brachte die Eagles noch mehr aus dem Rhythmus, die zur Halbzeit mit 36:42 zurücklagen.
Nach der Pause war Parker wieder einsatzfähig und punktete reichlich, obwohl er nicht vollständig fit war. Auch die Verteidigung stand jetzt besser, sodass bei fünf Punkten Rückstand vor dem letzten Viertel noch alles drin war.
Dieses aber brachte einen „Kompletteinbruch“, so Wesselkamp. „Offensiv wie defensiv lief bei uns gar nichts mehr zusammen, die Kräfte waren völlig am Ende.“ Zudem musste er Parker nun endgültig vom Feld nehmen, die Gastgeber waren nicht mehr zu halten.
Die Niederlage sei verdient, aber zu hoch ausgefallen trotz knapper Besetzung, stellte Wesselkamp fest. Der Trainer war enttäuscht, dass das Team nicht das Gesicht der vergangenen Wochen zeigen konnte. Doch das werde sich ändern in den beiden Heimspielen, die in diesem Jahr noch anstehen. Dann sind die Leistungsträger wieder dabei. Kommenden Sonntag um 16 Uhr trifft die Eagles-Zweite im Sportzentrum am Lehmwohld auf Rot-Weiß Cuxhaven. lpeEagles: Kyle Parker (22, 4 Dreier), Ole Friedrichs (14), Arved Böhm (13, 1 Dreier), Leon Hutter (5), Patrick Pinzke (3, 1 Dreier), Jöran Krüger (2), Dany Kassawat (1), Bennet Glimm, Julien Lukas, Ben Paulsen.

Zweite gewinnt 79:77

Sehr wichtiger Sieg für die zweite Herrenmannschaft der Itzehoe Eagles. In der 2. Basketball-Regionalliga setzte sie sich gegen den bis dahin punktgleichen Tabellennachbarn Blau-Weiß Ellas aus Hamburg mit 79:77 (21:8, 15:13, 17:32, 26:24) durch.

Nach einem Drama sah es in der ersten Hälfte nicht aus. Die Eagles starteten sehr stark und ließen im ersten Viertel nur acht Punkte zu, während sie in der Offensive mit klaren Aktionen zu Körben kamen. Auch im zweiten Viertel stand die Defensive stabil, konstant machten die Gastgeber ihre Punkte, angetrieben von Niko Tsokos. Auch das Geschehen am Brett kontrollierten die Eagles und profitierten von einer sehr schlechten Wurfquote ihres Gegners. Pausenstand: 36:21.

„In der zweiten Halbzeit haben wir dann unseren Rhythmus verloren“, sagte Eagles-Coach Timo Völkerink. Sein Team traf nur noch selten, während die Hamburger um Ex-Eagles-Spieler Patrick Wischnewski nun von außen gefährlich wurden: sieben Dreier im dritten Viertel. Gelegentlich konnten die Eagles noch kontern, vor allem durch Tsokos, doch zum Ende des Abschnitts war das Unentschieden da: 53:53.

„Trotz sehr schlechter Dreierquote und sehr zerfahrenen Spiels haben wir weiterhin gekämpft und sind so zumindest im Spiel geblieben“, so Völkerink. Ein offener Schlagabtausch entwickelte sich, in dem zunächst die Gäste in Führung gingen. Nach dem 56:60 leitete Patrick Pinzke mit einem Dreier einen 16:3-Lauf der Eagles ein, die nun immer zum richtigen Zeitpunkt eine Antwort hatten. Mit acht Punkten Vorsprung ging es in die Schlussminute, in der die Gäste an der Freiwurflinie die Chance vergaben, näher heranzukommen. Der Dreier zum 77:79-Endstand aus Hamburger Sicht kam zu spät. Fazit von Coach Völkerink: „Wir sind cool geblieben, obwohl die Situation sehr frustrierend war, haben unsere Freiwürfe getroffen und am Ende sicherlich verdient, aber auch etwas glücklich gewonnen.“

Eagles: Niko Tsokos (28, 2 Dreier), Scotty Liedtke (14, 1 Dreier), Ole Friedrichs (11), Tobias Möller (11), Leon Hutter (6, 1 Dreier), Patrick Pinzke (5, 1 Dreier), Joshua Adomat (2), Jöran Krüger (2), Ben Paulsen, Bennet Glimm.

 

 

Zweite beißt sich durch

Sehr wichtiger Sieg für die zweite Herrenmannschaft der Itzehoe Eagles: In der 2. Basketball-Regionalliga landete sie gegen den TuS Ebstorf aus der Lüneburger Heide den vierten Saisonerfolg. Lange liefen die Gastgeber hinterher, doch nach 40 Minuten gewannen sie 76:73 (19:26, 14:13, 24:22, 19:12).

Eagles-Coach Timo Völkerink hatte sich die Statistiken der Niedersachsen gut angesehen: Bisher hatten sie pro Spiel nur wenige Dreier getroffen, deshalb war das klare Ziel, den Gegner unter dem Korb zu kontrollieren. Doch Ebstorf machte den Itzehoern zunächst einen Strich durch die Rechnung: Gleich die ersten vier Würfe von der Drei-Punkte-Linie saßen, der Gast setzte sich leicht ab. „Das hat uns viel Geduld abverlangt“, so Völkerink.

Insgesamt war er mit der Verteidigung zufrieden, „offensiv haben wir uns durch ärgerliche Ballverluste allerdings häufig selbst unter Druck gesetzt“. So gestatteten die Eagles ihrem Gegner zwar im zweiten Viertel nur wenige Punkte, konnten aber auch kaum verkürzen. Eine Schwächephase der Itzehoer nutzte Ebstorf, um wieder auf 37:25 davonzuziehen. Doch in den letzten zwei Minuten starteten die Gastgeber einen Lauf und lagen zur Halbzeit nur mit 33:39 zurück.

Mehrfach waren die Eagles im dritten Viertel dran, glichen sogar aus. Aber die Niedersachsen hatten immer wieder eine Antwort parat und führten auch vor dem letzten Abschnitt mit 61:57. Mit einem 14:5-Lauf bis zur 36. Minute holten sich die Eagles dann die Führung, gestützt auf acht Zähler von Leon Hutter. Die Wende war das immer noch nicht, Ebstorf konterte zum 73:71. Mehr Punkte gestatteten die Itzehoer dem Gast allerdings nicht, so reichten die Körbe von Arved Böhm und Tobias Möller zum Sieg.

„Insgesamt war es eine tolle Teamleistung“, sagte Völkerink. Besonders freute er sich für Leon Hutter, der seine Mannschaft mit 15 Punkten in der zweiten Hälfte trug: „In der zweiten Halbzeit war er selten zu bremsen.“

Eagles: Leon Hutter (20, 4 Dreier), Niko Tsokos (17, 2 Dreier), Ole Friedrichs (10), Tobias Möller (10), Arved Böhm (7), Bennet Glimm (6), Scotty Liedtke (6), Dany Kassawat, Jöran Krüger, Julien Lukas, Patrick Pinzke, Ben Paulsen.

 

 

Zweite verliert in Wedel

Drei Viertel lang stand die zweite Herrenmannschaft der Itzehoe Eagles sehr gut da bei der zweiten Mannschaft des SC Rist Wedel. Doch als die Kräfte schwanden, ging die Partie in der 2. Basketball-Regionalliga verloren. Die Gastgeber siegten mit 78:65 (26:20, 11:23, 20:13, 21:9).

Den Start seines Teams beschrieb Eagles-Coach Timo Völkerink als stotternd. Danach aber habe es sehr diszipliniert gespielt mit einem Niko Tsokos auf der Aufbauposition, der als Dirigent exzellent agiert habe, aber eben allein auf dieser Position war. Durch Ole Friedrichs bekam er Unterstützung, dieser Plan sei recht gut aufgegangen, so Völkerink. So verdienten sich die Eagles die 43:37-Halbzeitführung.

Auch nach dem dritten Abschnitt war es noch eng, Wedel führte mit 57:56. Im letzten Viertel allerdings machte sich die kleine Wechselrotation der Itzehoer bemerkbar, die endgültig ihren Offensivrhythmus verloren, während die Gastgeber enteilten.

Es gebe viel Positives mitzunehmen, stellte Völkerink fest. Lange seien die Eagles bei einem Topteam der Liga überlegen gewesen. Tobias Möller werde immer besser in das Spiel integriert und habe eine sehr starke erste Halbzeit abgeliefert, bevor auch er in Halbzeit zwei ein Opfer der nachlassenden Kräfte wurde. Die Niederlage schmerze zwar, „aber trotzdem können wir mit 30 Minuten gutem Basketball sehr zufrieden sein“. Darauf lasse sich aufbauen und mit der demnächst erwarteten Rückkehr von Arved Böhm und Arved Schmidt werde hoffentlich auch mehr Sicherheit in den Spielaufbau zurückkehren.

Ihre nächste Partie bestreitet die Eagles-Zweite in eigener Halle: Kommenden Sonnabend um 18 Uhr im Sportzentrum am Lehmwohld gegen das punktgleiche Team von Blau-Weiß Ellas.

Eagles: Niko Tsokos (21, 2 Dreier), Ole Friedrichs (14), Scotty Liedtke (12), Tobias Möller (9), Joshua Adomat (5), Bennet Glimm (2), Leon Hutter (2), Dany Kassawat, Jöran Kröger, Julien Lukas, Patrick Pinzke.

 


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