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U16-1

Coaches: Tobias Möller und Dany Kassawat. Zu den Trainingszeiten geht es hier

U16 verliert unnötig

 

„Ein gebrauchter Tag.“ Coach Peter Schmidt war gar nicht zufrieden mit seiner U16. In der Landesliga verlor das Team gegen den BBC Rendsburg mit 62:76 (16:16, 5:18, 19:26, 22:16).

Das Hinspiel hatte der Eagles-Nachwuchs sehr hoch verloren, doch jetzt kam der Gegner mit einer deutlich geschwächten Mannschaft. „Das war absolut machbar“, so Schmidt. Sein Team habe aber viel zu viel auf Einzelaktionen gesetzt und dadurch viele Bälle verloren. Statt wie besprochen in die Zone zu ziehen, versuchten es die Itzehoer meist von außen, mit sehr mäßigem Erfolg. Rendsburg machte es besser, ging zum Korb, zog die Fouls der Gastgeber und traf trotzdem. So setzte sich der Gast nach ausgeglichenem ersten Viertel ab. Auch nach dem 21:34 zur Halbzeit wurde es nicht besser, erst im letzten Abschnitt rafften sich die Eagles auf und spielten – angetrieben von Kapitän Joschi Küffner – endlich als Team. Bis auf vier Punkte kamen die Itzehoer so vier Minuten vor Schluss heran, dann musste Schmidt wegen Foulproblemen wechseln und die Aufholjagd endete.

Es spielten: Tom Saalfrank, Joschi Küffner, Paul Stukan, Fin Hansen, Lando Kleemann, Lukas Schmidt, Hannes Andersen, Simon Lütters.

 

Kantersieg für die U16

 

Die U16 der Itzehoe Eagles hat in der Landesliga ihren dritten Saisonsieg gefeiert. Und er fiel sehr deutlich aus: Beim SV Henstedt-Ulzburg gelang ein 116:45.

„Katastrophal“ nannte Coach Peter Schmidt den Start, nach vier Minuten stand es 0:6. Dann kam Lukas Schmidt auf das Feld und mit ihm die Dominanz: Ballgewinne, Rebounds und nicht zu stoppende Offensivaktionen stellten die Gastgeber vor unlösbare Rätsel. Selbst mit Fouls konnten sie den Itzehoer Center nicht stoppen, der trotzdem punktete und die Bonusfreiwürfe sicher verwandelte. Schon nach dem ersten Viertel waren die Leistungsträger bei Henstedt-Ulzburg mit drei Fouls belastet. Und als sie Schmidt zu zweit verteidigten, setzte dieser seine Mitspieler ein. Überragend spielte zudem Tom Saalfrank, der in der Partie sechs Dreier versenkte. Nach dem ersten Abschnitt stand es 33:12 für die Eagles, die gegen die geschockten Gastgeber noch einen 20:0-Lauf nachlegten. Halbzeitstand: 63:20.

Mit weniger Anspannung, aber trotzdem solide bestritten die Eagles die zweite Hälfte. Auch die gute Kommunikation im Team und von der Bank gefiel Coach Schmidt. In der 33. Minute machte Tom Saalfrank die 100 Punkte voll, alle Spieler bekamen viel Einsatzzeit beim „sehr soliden, guten Teamauftritt“.

Eagles: Tom Saalfrank (43), Lukas Schmidt (26), Simon Lütters (15), Lando Kleemann (8), Hannes Andersen (7), Finn Hansen (6), Joschi Küffner (6), Mathis Kock (3), Paul Stukan (2), Moritz Hörchert (2), Lukas Kraft.

 

 

 

 

 

U16 unterliegt in Schleswig

 

Durch Krankheiten stark dezimiert trat die U16 in der Landesliga beim TSV Schleswig an. Die Mannschaft von Peter Schmidt verlor mit 40:60.

Der Auftakt war noch verheißungsvoll: Die Eagles zogen zum Korb, die Pässe fanden die freien Mitspieler. Dann aber suchten die Gäste zu schnell den Abschluss und entschieden sich oft für den falschen Wurf. Zudem agierten sie zu offensichtlich, der Gegner fing die Pässe ab und verwertete die Ballgewinne durch Schnellangriffe. Nach dem ersten Viertel stand es 12:6 für Schleswig, im zweiten Abschnitt änderte sich das Bild wenig: Die Eagles verteidigten solide und verloren zu viele Bälle. Die Wurfauswahl war besser, nun kam noch einiges an Pech hinzu. Zur Halbzeit führten die Gastgeber mit 24:16.

Auch nach dem Wechsel versuchten es die Itzehoer viel mit Blöcken und Abrollen zum Korb. Daraus ergaben sich gute Gelegenheiten, zu wenige wurden genutzt. Hinten hätten sie Glück gehabt, dass der Gegner viele Fastbreaks nicht verwertet habe, so Schmidt. Die Absicherung gegen Schnellangriffe haben überhaupt nicht funktioniert. Auch das dritte Viertel ging an die Gastgeber mit einem 16:10, doch im letzten Abschnitt starteten die Eagles einen 14:2-Lauf, gestützt auf Yoschi Küffners Dreier. Drei Minuten vor Schluss lagen sie nur noch 38:44 hinten, wollten den Ausgleich dann aber mit schnellen Würfen erzwingen und ließen noch viele Punkte der Schleswiger zu.

Etwas zu hoch verloren“, meinte Schmidt. Es sei mehr drin gewesen, doch das Team habe angesichts der vielen Ausfälle eine ordentliche Leistung gezeigt.

Eagles: Tom Saalfrank 13, Yoschi Küffner 3, Paul Stukan, Mathis Kock, Finn Hansen 14, Lukas Kraft, Simon Lütters 10.