Test in Wedel verloren

Zwei Wochen vor dem ersten Saisonspiel in der BARMER 2. Basketball Bundesliga haben die Itzehoe Eagles ihren letzten Test absolviert. Er ging verloren: Beim SC Rist Wedel unterlag das Team mit 65:78 (13:20, 13:23, 20:17, 19:18).

Coach Timo Völkerink nutzte die Partie, um während der gesamten 40 Minuten an der Zonenverteidigung zu arbeiten. Das habe seiner Mannschaft zu Beginn etwas den Rhythmus in der Offensive genommen, stellte er fest. „Wir haben sehr viel liegen gelassen, angefangen mit einfachen Korblegern, aber auch viele offene Würfe vergeben.“ So fanden bei 20 Dreier-Versuchen nur vier ihr Ziel. Zudem habe sich das Team erneut zu viele Ballverluste erlaubt, insgesamt waren es 22. „Da werden wir uns weiterhin und schnell verbessern müssen“, sagte Völkerink.

Einmal führten die Eagles beim 3:0, daraus machte Wedel ein 13:3 und dominierte die erste Halbzeit bis zum 43:26-Halbzeitstand. Die höchste Führung erreichten die Gastgeber beim 49:28, danach verkürzten die Itzehoer, ohne den Gegner noch ernsthaft gefährden zu können. Das Ergebnis war dem Coach aber auch nicht so wichtig, der Blick richtet sich auf den Saisonauftakt am 8. Oktober gegen die EN Baskets Schwelm: „Die nächsten zwei Wochen konzentrieren wir uns auf Schwelm und werden uns bestmöglich auf unsere Heimpremiere vorbereiten.“

Eagles: Trey McBride (13, 5 Steals), Tim Lang (12, 1 Dreier, 4 Assists), Shaquille Rombley (12, 8 Rebounds), Emil Marshall (Foto, 11, 1 Dreier), Erik Nyberg (11, 2 Dreier), Leonard Finck (4), Robert Heise (2), Leevi Erkkilä, Tobias Möller, Henrik Adler.

 

 

Partnerabend und Training

Was läuft bei den Itzehoe Eagles, wer gehört zum neuen Zweitliga-Team, was bringt die Saison? Um darüber zu informieren, hatten die Eagles ihre Partner eingeladen. Und zwar zu einer Premiere: Erstmals fand der Partnerabend in der Gutenberghalle statt, wo die Unterstützer nach dem offiziellen Teil mit Essen aus dem Bistro Oriental verpflegt wurden, während die Mannschaft unten in der Halle trainierte. Einhellige Meinung: eine gute Idee!

Jakob Kunert, Geschäftsführer der Eagles Management GmbH, und Vereinsvorsitzender Volker Hambrock.

Mahlzeit: Itzehoes früherer Bürgermeister Andreas Koeppen (l.) mit Jens und Nicole Köhler.

Erkenntnisse in Herford

Ein Sieg und eine Niederlage, das war die Ausbeute der Itzehoe Eagles bei einem Vorbereitungsturnier in Herford. Dabei waren drei weitere Teams aus der BARMER 2. Basketball Bundesliga: Im Halbfinale besiegten die Eagles die BSW Sixers mit 73:65, im Finale unterlagen sie nach klarer Führung zu Beginn noch deutlich mit 50:70 gegen die White Wings Hanau aus der Südstaffel der ProB, die sich zuvor gegen Gastgeber Herford durchgesetzt hatten.

„Für uns war es ein sehr aufschlussreiches Turnier“, sagte Eagles-Coach Timo Völkerink. „Wir konnten sehr viel testen, aber auch sehen, wo unsere aktuellen Probleme noch liegen.“ Luft nach oben gebe es zum Beispiel bei der eigenen Struktur und Ordnung auf dem Feld, defensiv habe die Mannschaft aber über die gesamten 80 Minuten überzeugt.

In beiden Spielen sei das Team sehr gut gestartet – das zeige, wie heiß die junge Mannschaft auf solche Partien sei. Im Halbfinale gegen die Sixers gefielen dem Trainer das Tempo und die Art und Weise, wie seine Mannschaft den Ball bewegte – mehr als 20 Assists seien in der Vorbereitung herausragend, so Völkerink. Aber nach einer relativ frühen zweistelligen Führung „haben wir ein bisschen den Killerinstinkt vermissen lassen, das Spiel frühzeitig zu entscheiden“. So sei der Gegner in gefährlicher Schlagdistanz geblieben, die Begegnung war relativ eng, allerdings führten die Eagles während der gesamten 40 Minuten auf dem Weg zum verdienten Sieg. Dem Gegner hätten dabei noch zwei wichtige Spieler gefehlt, aber auch die Itzehoer mussten wegen seiner Fußverletzung weiter auf Jack Fritsche verzichten.

Im Finale am Tag darauf gegen Hanau spielten die Eagles zunächst sehr dominant und starteten mit 17:2. Dann habe sich das Team den Rhythmus in der Offensive nehmen lassen, stellte der Coach fest. Zunächst war das kein großes Problem, da die Mannschaft weiter auf hohem Niveau verteidigte. 27 Minuten lang lagen die Itzehoer vorn, doch das letzte Viertel ging daneben, auch aufgrund von Foulproblemen. Das Offensivspiel lief nicht mehr, die Eagles hätten sich zu sehr in Einzelaktionen gestürzt und den Ball zu wenig bewegt, sagte Völkerink. Das Ergebnis war ein „katastrophales“ Schlussviertel bis zur deutlichen Niederlage.

„Das sind Dinge, die einem jungen Team passieren“, stellte der Coach fest. Es müsse analysiert und verstanden werden, warum der offensive Bruch im Spiel zustande gekommen sei – „wir müssen unsere Lehren daraus ziehen, und das werden wir machen“. Alles in allem sei er aber zufrieden mit dem Turnier: „Wir haben sieben herausragende Viertel gespielt und leider ein sehr, sehr schlechtes.“ Insgesamt habe sich die Mannschaft sehr gut verkauft, „wir werden die restliche Zeit bis zum Saisonstart dafür nutzen müssen, um mehr Ordnung auf dem Spielfeld zu finden und uns ein bisschen vielseitiger aufzustellen“.

Besagter Saisonstart mit dem ersten Punktspiel ist für die Eagles erst am 8. Oktober gegen Schwelm, doch ihre Saisoneröffnung für die Fans steht jetzt bevor: Sonnabend, 17. September, um 18.30 Uhr spielen sie im Sportzentrum am Lehmwohld gegen die Ademax Ballers Ibbenbüren aus der 1. Regionalliga West. Der Vorverkauf hat begonnen im Ticketshop.

Nach der Pause stark

Manches funktionierte, manches noch nicht – typisch für ein Testspiel. Nicht anders erging es den Itzehoe Eagles bei ihrer offiziellen Saisoneröffnung drei Wochen vor dem ersten Punktspiel in der BARMER 2. Basketball Bundesliga. Am Ende stand ein sicherer Sieg gegen die Ademax Ballers Ibbenbüren: Das Team von Timo Völkerink gewann mit 86:73 (24:19, 20:21, 28:17, 14:16).

Die ersten Glanzlichter setzte Kapitän Erik Nyberg (Foto) mit zwei Dreiern in einem ausgeglichenen ersten Viertel. Beim 15:10 nach sechs Minuten lagen die Eagles leicht vorn, zwei Minuten später stand es 17:15 für die Gäste aus der 1. Regionalliga, die diverse Spieler mit Zweitliga-Erfahrung im Kader haben. In der letzten Minute des Viertels warfen die Eagles noch eine leichte Führung heraus durch einen Dreier von Thorben Haake und einen Korb von Shaquille Rombley, der in letzter Sekunde nach einem Offensivrebound verwandelte.

Das zweite Viertel dominierte der im Abschluss sehr sichere Niederländer mit elf Punkten, ansonsten war es fast eine Kopie des ersten Abschnitts: Die Gastgeber lagen knapp vorn, einige Fehler nutzte Ibbenbüren für einen Zwischenspurt zum 38:35. Nach einer Auszeit Völkerinks waren die Itzehoer wieder am Zug, die erneut eine Pointe mit der Schlusssirene zu bieten hatten: Trey McBride traf einen schwierigen Dreier zum 44:40-Halbzeitstand.

Ich war mit der ersten Halbzeit nicht zufrieden, da haben wir nicht überzeugt“, sagte Völkerink. Ibbenbüren habe häufig leichte Punkte aus Schnellangriffen erzielt, die Eagles hätten den Ball nicht gut bewegt. „Wir haben in dieser Phase nicht zu unserem Spiel gefunden, sind kaum zum Korb gezogen.“
In der zweiten Hälfte sah der Coach ein anderes Gesicht seiner Mannschaft: „Die Verteidigung passte, die Aggressivität und Intensität wurden nochmal deutlich erhöht.“ Nach fünf Minuten im dritten Viertel übernahmen die Eagles endgültig das Kommando. Starke Verteidigung führte zu guten Offensivaktionen, abgeschlossen meist durch Rombley und McBride. Der Amerikaner und Nyberg versenkten Dreier zur zweistelligen Führung, dann lieferte McBride die Highlights des Abends: Erst einen Dunk nach schönem Zuspiel von Tim Lang, kurz darauf noch einen Dunk, als er einen Pass von Emil Marshall in der Luft fing und den Ball per Alley-oop ins Netz donnerte.

In den letzten zehn Minuten wollte der Ball nicht mehr so oft in den Korb, während die Defensive weiter funktionierte. Ein Testspiel in Wedel folgt noch, zum Liga-Auftakt am ersten Oktober-Wochenende haben die Eagles spielfrei. Ihre erste Partie bestreiten sie am Sonnabend, 8. Oktober, in eigener Halle gegen die EN Baskets Schwelm. Und Völkerink stellte fest: „Aktuell haben wir in jedem Spiel sehr starke 20 Minuten gesehen, das wird in der Saison aber nicht reichen – da werden uns schwache 20 Minuten Spiele kosten.“

Eagles: Shaquille Rombley (28, 1 Dreier), Trey McBride (22, 2 Dreier, 5 Ballgewinne), Erik Nyberg (11, 3 Dreier), Emil Marshall (9), Tobias Möller (4), Tim Schlegel (3), Thorben Haake (3, 1 Dreier), Tim Lang (2), Leevi Erkkilä (2), Robert Heise (2, 6 Rebounds), Henrik Adler, Leonard Finck.

 

 

Zwei Tests, zwei Siege

Zwei Testspiele in eigener Halle und zwei Siege: Die neu formierte Mannschaft der Itzehoe Eagles hat in der Vorbereitung auf die Saison in der BARMER 2. Basketball Bundesliga die ersten Erfolgserlebnisse eingefahren.

Der erste Gegner war der alte Rivale SC Rist Wedel, die Eagles gewannen 84:66 (23:20, 15:20, 23:9, 23:17). Beide Mannschaften seien nicht in Top-Besetzung angetreten, stellte Coach Timo Völkerink fest. Bei den Eagles fehlten Kapitän Erik Nyberg wegen beruflicher Verpflichtungen, der verletzte Jack Fritsche und Leonard Finck aus privaten Gründen. „Trotzdem war es für uns ein wichtiger Test, um vor allem zu sehen, wie wir mit Druck umgehen und ob wir den Schritt nach vorn machen nach dem Münster-Spiel, wo wir uns sehr viele Ballverluste erlaubt haben.“ Daran sei aber zunächst nahtlos angeknüpft worden mit vielen verlorenen Bällen in der ersten Hälfte, die mit 40:38 an die Gäste ging.

Die Pausenansprache zeigte Wirkung: „Ich war sehr zufrieden mit dem Energieschub in der zweiten Halbzeit“, so Völkerink. Sein Team übernahm sofort das Kommando und habe sich in einen kleinen Rausch gespielt. Es sei der Basketball gewesen, wie ihn die Eagles anstrebten: Defensiv orientiert und aus guten Verteidigungsaktionen Selbstvertrauen für die Offensive gewinnen, in der Shaquille Rombley (Foto) und Trey McBride hochprozentig trafen. Da könne er der Mannschaft nur ein Kompliment machen, sagte Völkerink: „Es lief noch nicht alles rund“, aber Einsatz- und Laufbereitschaft seien absolut vorhanden gewesen.

Eagles: Shaquille Rombley (20, 18 Rebounds, 6 Blocks), Trey McBride (20, 3 Dreier, 7 Rebounds, 4 Ballgewinne), Tim Schlegel (11, 1 Dreier), Tim Lang (9, 1 Dreier), Emil Marshall (8, 4 Ballgewinne), Robert Heise (6), Leevi Erkkilä (6, 2 Dreier), Tobias Möller (4), Henrik Adler, Tjelle Dietz.

 

In der zweiten Partie ging es gegen die Bargteheide Bees, die gerade in die 1. Regionalliga aufgestiegen sind.

Die Eagles begannen dominant, einige Distanzwürfe ließen die Gäste aber auf 22:18 nach dem ersten Viertel herankommen. Danach hatten sie keine Chance mehr: Die folgenden Viertel gingen auf dem Weg zum 109:51 mit 31:14, 27:14 und 29:5 an die Gastgeber. Für die Offensive verlieh Völkerink das Prädikat „ordentlich“. In der Defensive sei ein wenig die Konzentration verloren gegangen, was vielleicht dem Ergebnis geschuldet sei oder auch der hohen Intensität am Vortag gegen Wedel. Mit der individuellen Leistung der Spieler sei aber sehr zufrieden: „Jeder hatte seine Momente.“ Gerade in der zweiten Halbzeit sei das Tempo noch einmal erhöht und gut zusammengespielt worden. Defensiv aber „war es mir an einigen Stellen einfach zu leise“ – das werde eine Baustelle für die kommenden Tage und Wochen.

Eagles: Shaquille Rombley (26, 1 Dreier, 13 Rebounds), Tim Lang (17, 3 Dreier), Robert Heise (16), Emil Marshall (Foto, 13, 1 Dreier, 6 Assists), Tim Schlegel (10), Leevi Erkkilä (9, 3 Dreier), Henrik Adler (8, 2 Dreier), Trey McBride (6), Tobias Möller (4, 8 Rebounds), Tjelle Dietz.

 

 

Season Opener am Lehmwohld

Das erste Punktspiel in der BARMER 2. Basketball Bundesliga steigt erst am 8. Oktober zu Hause gegen Schwelm. Ihre offizielle Saisoneröffnung feiern die Itzehoe Eagles am Sonnabend, 17. September, mit einem Testspiel gegen die Ademax Ballers Ibbenbüren. Beginn ist um 18.30 Uhr im Sportzentrum am Lehmwohld mit dem gewohnten Rahmen von Musik über Catering bis zu den Auftritten der Eagles Fighters.

Die Gäste aus Nordrhein-Westfalen spielen in der 1. Regionalliga, sind aber keinesfalls zu unterschätzen, wie Eagles-Coach Timo Völkerink betont. Es sei schwierig gewesen, noch einen Gegner aus der ProB zu finden – mit Ibbenbüren komme aber ein ambitioniertes Team mit vielen Spielern mit Zweitliga-Erfahrung. Die Ballers seien eine sehr kompakte Mannschaft, die vielleicht weniger tief besetzt sei als ein Zweitligist, aber in der Spitze sehr gefährlich: „Ein sehr unangenehmer Gegner, den wir bewusst so gewählt haben zum Season Opener.“

Für sein Team (Foto: Tim Lang) gehe es darum, weiter an der Struktur zu arbeiten, so Völkerink, der während der Trainingswoche Fortschritte erkannte. Der Basketball, der zuletzt teilweise funktioniert habe, solle nun über 40 Minuten möglichst perfekt umgesetzt werden. Defensiv laufe es schon gut, nun wünscht sich der Coach auch eine konstante Offensive über die gesamte Spielzeit.

Das Spiel gegen Ibbenbüren ist vor der Partie in Wedel in einer Woche der vorletzte Test gegen einen Kontrahenten dieses Kalibers. Die Punktspiele starten Anfang Oktober, die Eagles haben am ersten Wochenende spielfrei.

Karten für die Saisoneröffnung gibt es nur im Ticketshop. Einlass ist ab 17.30 Uhr.

 

Start für Covestro-Cup

Hinter ihnen ragt der bunte Schornstein des Brunsbütteler Covestro-Standortes in die Höhe. Das passt, denn Jürgen Evers, bei Covestro verantwortlich für Talent-Gewinnung und -Entwicklung, Sabine Maaß aus der Standortkommunikation und Jakob Kunert, Geschäftsführer der Itzehoe Eagles, haben sich ein buntes Projekt vorgenommen: Eine Serie von schulinternen Basketball-Turnieren, die im kommenden Jahr in das große Finale beim Covestro-Cup mündet.

„Wir sind immer auf der Suche nach Partnern, um unsere Arbeit in der und für die Region weiterzuentwickeln“, sagt Kunert. Weil es das Ziel sei, den gesamten Unterelbe-Bereich attraktiver zu machen, bestehe schon lange der Wunsch, mit der Industrie in Brunsbüttel zu kooperieren. „Und mit ihrer Idee haben die Eagles bei uns offene Türen eingerannt“, sagt Evers.

Es geht um qualifizierten Nachwuchs für den Standort, der jährlich bis zu 400.000 Tonnen der Hartschaum-Komponente MDI produziert. „Wir bieten ebenso interessante wie hoch qualifizierte Arbeitsplätze“, sagt Evers. Diese Ausbildungsmöglichkeiten bei Covestro müssten aber noch bekannter werden: „Dafür ist der Covestro-Cup eine tolle Plattform – vor allem, da wir die Strahlkraft der Eagles in der Region und insbesondere bei jungen Leuten nutzen können.“

Das Angebot richtet sich an weiterführende Schulen im Kreis Steinburg und im Süden Dithmarschens. Nach einer Informationsveranstaltung sollen bald darauf die schulinternen Turniere starten für die 8. Klassen. Die Organisation übernehmen die Eagles gemeinsam mit den Schulen, gespielt wird Drei-gegen-Drei-Basketball auf einen Korb. „3x3 ist gerade olympisch geworden und eine ebenso rasante wie attraktive Trendsportart“, sagt Kunert. „Wir wollen die Turniere an den Schulen zu einem kleinen Event machen.“

Zu einem Team gehören inklusive Auswechselspielern vier bis fünf Aktive, gespielt wird Mixed. Und zwar aus gutem Grund, wie Evers betont: „Wir wollen den Anteil der weiblichen Arbeitskräfte bei Covestro deutlich erhöhen und deshalb gezielt Mädchen ansprechen.“ Die Schulsieger qualifizieren sich für das Finale im Covestro-Cup im kommenden Frühjahr.

Ein großes Vorhaben, und ebenso groß ist die Vorfreude beim Verein und beim Unternehmen. Evers: „Jetzt sind wir sehr gespannt auf die Resonanz.“

Einen Überblick zum Covestro-Cup gibt es hier.


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