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Welcome, Dominick Oliveri!

Die Itzehoe Eagles brauchten jemanden, der in der BARMER 2. Basketball Bundesliga für sie unter dem Korb aufräumen kann – mit Dominick Oliveri haben sie ihn gefunden. Coach Timo Völkerink sagt über den 26-Jährigen: „Dominick ist ein harter Arbeiter, der für das Team spielt und durch seine Effektivität Spiele entscheiden kann. Er ist ein exzellenter Rebounder und wirkte in unseren Gesprächen wie der Führungsspieler, den wir für unser junges Brett gesucht haben.“ Zusätzlicher Vorteil: Oliveri hat auch einen italienischen Pass, sodass er als EU-Ausländer im Kader stehen wird.

Der Neu-Itzehoer stammt aus der Stadt Spokane im Bundesstaat Washington im Nordwesten der USA. Er spielte eine Saison für die Western Washington University in der College-Liga NCAA DII, danach ein Jahr am Whatcom Community College. Die vergangenen drei Spielzeiten verbrachte Oliveri in Kanada an der University of Victoria – und zwar erfolgreich mit Meisterschaften in der eigenen Conference.

Sehr gute Gespräche mit den Coaches hätten zu der Entscheidung geführt, nach Itzehoe zu kommen, berichtet der 2,01-Meter-Mann: Es sei die richtige Gelegenheit, sich weiter zu entwickeln und die nächste Herausforderung als Spieler zu suchen. Das Rebounden nennt Oliveri als eine Stärke, aber auch das Punkten in Korbnähe, Verteidigung sowie Übersicht und Passen. Am wertvollsten sei er aber durch diese Eigenschaft: „Ständig die kleinen Dinge machen.“

Er wolle gesund durch die Saison kommen und Wege finden, Spiele mit dem und für das Team zu gewinnen. Täglich gehe es darum, auf hohem Niveau zu trainieren und zu spielen. Und ganz wichtig: „Ich möchte, dass wir eine großartige Teamchemie aufbauen – auf dem Feld und abseits davon.“

 

Tim Schlegel bleibt

Aus Paderborn kam Tim Schlegel vor der vergangenen Saison zu den Itzehoe Eagles. Deren Trikot trägt der gebürtige Rendsburger auch weiterhin in der BARMER 2. Basketball Bundesliga.

Der 20-Jährige habe eine „ärgerliche Saison“ hinter sich, sagt Eagles-Coach Timo Völkerink. „Kleine Verletzungen haben ihn immer wieder zu Pausen gezwungen, trotzdem war ich zu jeder Zeit mit seiner Entwicklung zufrieden.“ So soll es weitergehen: Offensiv könne der Guard bereits ein Faktor sein für die Eagles, in der Verteidigung müsse er sich weitere Spielzeit erarbeiten.

Über sein zweites Jahr bei den Eagles musste Schlegel nicht lange nachdenken. Er habe sich sehr schnell eingelebt und sehr wohlgefühlt mit Mannschaft, Trainern und dem gesamten Umfeld: „Es war immer eine gute Atmosphäre, deswegen bleibe ich gern hier.“

Sportlich wolle er einen weiteren Schritt nach vorn machen, sich immer weiter verbessern und einen größeren Beitrag zum Erfolg des Teams leisten, sagt der 20-Jährige. Angesichts einiger neuer Spieler ist für ihn die Marschrichtung in der Vorbereitung und für die Saison klar: „Es geht darum, dass wir uns alle schnell finden und hoffentlich wie im letzten Jahr in die Playoffs kommen.“

Robert Heise hat viel vor

Es war eine lange Vorsaison für die Itzehoe Eagles in der BARMER 2. Basketball Bundesliga. Robert Heise konnte in der entscheidenden Phase allerdings wegen einer Fußverletzung nicht dabei sein: „Es war hart für mich, in der ersten ProB-Saison die Playoffs erreicht zu haben, aber diese leider nur von der Seitenlinie mitzunehmen“, sagt der 23-Jährige. „Daher war relativ klar, dass ich mir da noch etwas aufgehoben habe für nächstes Jahr“ – und so trägt Heise auch in der neuen Saison das Trikot der Eagles.

Ein weiteres Argument für sein Bleiben: Bis zum kommenden Jahr sei er beruflich und schulisch noch an Hamburg gebunden, „und wie bekannt ist, gibt es nur eine wirkliche Möglichkeit im Raum Hamburg ProB zu spielen“. So sei relativ schnell die Entscheidung für den neuen Vertrag gefallen, auch wegen der guten Zusammenarbeit mit den Eagles-Verantwortlichen und den Trainern. Headcoach Timo Völkerink ist froh darüber: „Robert ist ein Spielertyp, den jeder gerne in seiner Mannschaft hat.“

Leider seien einige wichtige Akteure gegangen, stellt Heise fest. Er sei aber guter Dinge und vertraue dem gesamten Coaching-Team, dass am 30. September zum Saisonstart ein schlagkräftiges Team auf dem Feld stehen werde. Er selbst werde angesichts der Lücke, die der Weggang von Shaquille Rombley gerissen habe, vor allem in der Defensive eine größere Rolle einnehmen müssen, sagt der 1,99 Meter große Power Forward. In seiner zweiten ProB-Saison werde er aber keine Gewöhnungsphase mehr benötigen, was das Niveau angehe, sagt Heise. „Somit wird von Anfang an eine gewisse Leistungsstärke gefordert.“ Und genau das traut ihm Coach Völkerink zu: „Robert ist ein harter Arbeiter und ein sehr intelligenter Spieler – ich bin mir sicher, dass er im zweiten Jahr nochmal befreiter aufspielen wird.“

 

Ole Friedrichs steigt voll ein

Die vergangene ProB-Saison erlebte Ole Friedrichs nur von außen: der Rücken. Jetzt ist das Eigengewächs der Itzehoe Eagles wieder dabei und verstärkt das Team in der kommenden Saison der BARMER 2. Basketball Bundesliga auf der Position unter dem Korb.

In der Vorsaison habe er nicht zum Kader gehört, um die Möglichkeit zu haben, sich komplett auf seinen Rücken zu konzentrieren, sagt Eagles-Coach Timo Völkerink. „Er hat die Zeit in seinen Körper investiert und ist nach langer Leidenszeit bereit, voll einzusteigen.“

Sein Ziel sei es zunächst einmal, gesund zu bleiben und so viel wie möglich zu spielen, sagt Friedrichs selbst. „Nach der langen Pause bin ich echt froh, wieder für die Eagles auflaufen zu können, und hoffe, die Eagles so gut wie möglich unterstützen zu können“, sagt der 22-Jährige, der vor seinem Ausfall schon Zweitliga-Minuten und -Punkte gesammelt hat. Diese Erfahrung und seine Teamfähigkeit nennt der 2,05-Meter-Mann als Stärken und ist bereit für die Saison: „Ich freue mich, wieder auf einem höheren Niveau zu spielen.“

Tobias Möller bleibt

Für mich war es eigentlich klar, dass ich weiterhin in meiner Heimatstadt Basketball spiele.“ Deshalb musste Tobias Möller nicht lange nachdenken für die Unterschrift: Der 23-Jährige läuft auch in der neuen Saison der BARMER 2. Basketball Bundesliga für die Itzehoe Eagles auf.

Er fühle sich in Itzehoe sehr wohl, besonders mit Timo Völkerink als Headcoach, sagt Möller. Der wiederum ist froh, dass er weiterhin auf den 2,09 Meter großen Akteur zählen kann: „Tobi ist ein Teamplayer, der für sich in der kommenden Saison mehr Wege finden muss, produktiv zu sein.“ In den Playoffs habe er gezeigt, dass er es könne – zudem gehöre Möller mittlerweile zu den erfahrenen Spielern, habe in der ProA gespielt und in der ProB mehr Spielanteile bekommen.

Er gehe davon aus, dass die Liga in dieser Saison noch einmal eine Schippe bei der Qualität drauflege, sagt Möller. Aber das Ziel ist klar: „Natürlich wollen wir an die sehr guten Leistungen der letzten Saison anknüpfen. Ich freue mich wieder auf die Fans in der Lehmwohldhalle und die gute Stimmung bei den Heimspielen.“

Tim Lang geht nach Köln

Häufig bescherte er den Itzehoe Eagles in entscheidenden Phasen wichtige Punkte. Das ist für Coach Timo Völkerink einer der Vorzüge bei Tim Lang. Zudem habe der Aufbauspieler in der Vorsaison einen großen Anteil an der guten Stimmung im Team gehabt. In der neuen Spielzeit der BARMER 2. Basketball Bundesliga muss Völkerink allerdings auf Lang verzichten: „Leider ist ein Wechsel aufgrund seines Masterstudiums alternativlos.“

Der 23-Jährige geht im Rahmen seines Psychologie-Studiums nach Köln, weil er dort die Möglichkeit hat, den neuen Masterabschluss in Psychotherapie zu machen. Für ein Wiedersehen im Verlauf der Saison ist gesorgt: Lang läuft künftig für die RheinStars Köln auf, Ligakonkurrent der Eagles. Dort treffe er auch Rupert Hennen wieder, mit dem er schon in Schwelm gespielt habe, freut sich Lang.

Das Jahr bei den Eagles sei ebenso gelaufen, wie er sich das vorgestellt habe: „Wir hatten eine richtig gute, junge Truppe, wo sich viele schon vorher kannten.“ Das habe sich auf das Feld übertragen, schon früh in der Saison sei viel Harmonie zu sehen gewesen. Dies sei auch Teil des Spielkonzepts gewesen – das werde er ebenso vermissen wie das familiäre Umfeld bei den Eagles, sagt Lang. Die Saison habe ihm viel Spaß gemacht, den Kontakt werde er halten: „Ich bin ja schon einmal zurückgekehrt – ich halte es nicht für ausgeschlossen, dass es ein zweites Mal passieren wird.“

 

Weiter mit Jack Fritsche

Rückkehrer Filmore Beck war der erste starke Schütze, den die Itzehoe Eagles unter Vertrag genommen haben. Jack Fritsche ist der nächste: Auch in der neuen Saison der BARMER 2. Basketball Bundesliga trägt der 27-Jährige das Eagles-Trikot.

Für ihn habe nie in Frage gestanden, den Vertrag mit Fritsche zu verlängern, und er sei sehr froh, dass es geklappt habe, sagt Eagles-Coach Timo Völkerink. „Er ist im Laufe der vorigen Saison immer besser in Tritt gekommen nach seiner Verletzung am Anfang.“ Fritsche identifiziere sich mit dem Projekt und der Organisation in Itzehoe und habe schon in der Vorsaison immer mal wieder aufblitzen lassen, wie wichtig er als Anführer sein könne.

Durchschnittlich kam der 1,98 Meter große Small Forward in seinem ersten Jahr bei den Eagles auf 7,6 Punkte und vier Rebounds. „Es ist immer schön, einen der besten Werfer der Liga in seinen Reihen zu haben“, sagt Völkerink. Zudem sei Fritsche gewillt, an seinem kompletten Spiel zu arbeiten, sodass der Trainer damit rechnet, dass der Flügelspieler seine Statistiken noch einmal verbessern wird. Hin und wieder habe sich Fritsche auch hinter einem so dominanten Akteur wie Emil Marshall anstellen müssen, dementsprechend werde seine Rolle wachsen, so Völkerink. „Ich freue mich darauf zu sehen, wie er mit der zusätzlichen Verantwortung umgeht und wie dies seinem Spiel gut tut.“

Für Fritsche war es wichtig, in Hamburg bleiben zu können – es habe kein Angebot gegeben, für das er bereit gewesen sei, die Stadt zu verlassen. „Außerdem war das letzte Jahr sehr angenehm in Itzehoe und hat Spaß gebracht.“ Jetzt wünsche er sich für das Team und sich selbst, dass über die Saison eine gute Entwicklung gezeigt werden könne. Gerade die jüngeren Akteure stünden vor der Herausforderung, ihre Rolle zu finden und sich in dem ProB-Kader zu etablieren, so Fritsche. „Hoffentlich kann ich denen etwas mitgeben und zu ihrer Entwicklung beitragen und damit dem Team insgesamt helfen.“

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